12.1.2012 Utgard, 20 Uhr
Künstler & Kaoten Stammfisch
öffentlicher Stammtisch. Wir haben die neue
Kulturbeauftragte Andrea Stephan
eingeladen.
Gäste willkommen!!!
Montag, Januar 02, 2012
Montag, Dezember 05, 2011
Winter-Freiluft-Photo-Ausstellung-Eröffnung
Am 11.12. 2011 um 12 Uhr geht es los:
HofART, die Hinterhof Galerie in Eckernförde präsentiert die 2. Open-Air-Ausstellung.
Sankt - Nicolai- Strasse
historische und ganz moderne Photos, in Zusammenarbeit von fognin und dem Archiv Willie Euler - Altes Eckernförde
Die Ausstellung ist durchgehend geöffnet, jeden Tag. Viel Spass!
Samstag, Juli 09, 2011
CD: Eckernförde Macht Musik
Kultur Monographie Eckernfoerde: CD
Eckernförde macht Musik
Diese CD entstammt der Zusammenarbeit Eckernförder Künster
sie ist bei der Touristik und der Buchhandlung am Gänsemarkt für 10 Euro erhältich
weiter Infos: http://eckkult.de/kme_cd.html
Freitag, Juli 01, 2011
Keine Kunsthalle für Eckernförde
Schandfleck zu Kunsthalle
Eckernförde wandelt sich. Immerfort. Oft fehlt es im Nahfokus an der Möglichkeit dies zu erkennen. Dort wo die Gerichtsstrasse die Kieler Strasse in Süd und Nord aufspaltet hat sich viel verändert in den letzten Jahren. Beständig geblieben ist die dunkle Ecke mit dem Kiosk und der "Bedürfnisanstalt".
Eckernförde wandelt sich. Immerfort. Oft fehlt es im Nahfokus an der Möglichkeit dies zu erkennen. Dort wo die Gerichtsstrasse die Kieler Strasse in Süd und Nord aufspaltet hat sich viel verändert in den letzten Jahren. Beständig geblieben ist die dunkle Ecke mit dem Kiosk und der "Bedürfnisanstalt".

Als der Kiosk noch ein Kiosk war und bei Michael Zeitschriften, Bücher und Zigaretten über den Tresen geschoben wurden, war es eine kleine Enklave der 60ger Jahre mitten in der Innenstadt. Passt doch: Post, Grundschule, Kiosk und die dunkle und etwas anrüchigen Klos, die einfach so gebaut sind, dass der Geruch von Urin in die Nase steigen muss, wenn man sich nähert. Schmuddelecke, aber geheimnisvoll. Der klotzige Bau des Kiosk mit seiner überzogenen Front trat hinter die Vielzahl der Auslagen zurück - alles war irgendwie funktional und belebt.
Der Pächter wechselte, etwas steril lagen kümmerliche Auslagen in dem kleinen Raum und kurze Zeit später stand das Bauwerkchen leer und sah komisch aus. Fritz Schenk, gestaltender Glasermeister hatte einige der bombastischen Dachklötze mit seinen Mosaikarbeiten versehen und das Ensemble strahlte leer noch eine morbide Spannung aus. Früher halt, sehr viel früher.
Dann kam der witzige Plan auf, die Touristik GmbH mit einer Fiale zu versehen, in dem ehemaligen Kiosk, im Herzen der Stadt und 500 Gehmeter von dem eigentlichen Domizil des Dienstleistungsbetriebes entfernt. Die Bewohner Eckernfördes grinsten etwas, wenn das Gespräch auf diesen Plan kam und fragten sich, ob die Schlüssel für die Strandkörbe jetzt im Zuge einer Zwangs-Sight-Seeing-Tour der Innenstadt abzuholen seien.
Eines Tages war der ehemalige Kiosk bepflastert. Nicht mit Werbezettel für Veranstaltungen, dass war er immer, sondern mit aufwendigen und grellen Plakaten in übertrieben kräftigen Farben und Formatfüllend über allen Türen und Fenstern: Die Touristik machte ihren Besitzanspruch lautstark kund und warb für Gross-Veranstaltungen. Laut. Sehr Laut! Neben unzähliger Information mindestens genausoviele Bilder, die kündeten wie diese Stadt in ihren besten Tagen ausschauen kann. Dazwischen, natürlich, dieses hässliche Beutelratten-Fettwanst-Eichhörnchen-Vieh das den armen Bewohnern als eins der vielen Symbole für Eckernförde aufs Auge gedrückt worden war. Die Ecke war endgültig verkommen. Morbide, altertümlich und grell überpointiert zog der Platz Schmierfinken an, die ihre sinnlosen Zeichen mit schwarzer Farbe auf die noch nicht zugeklierten Flächen zeichneten. Einheimische eilten mit schnellen Schritten vorbei und betrachteten konzentriert die Stühle der Gastronomen auf der anderen Seite der Fussgängerzone.
Alles sollte besser werden, die Touristik GmbH wollt einen nennenswerten Betrag von der Stadtverwaltung um den Kiosk-Klo-Komplex aufzuhübschen. Wobei die Eckernförde-Werbefachleute bestimmt nicht ihrer eigene optische Umweltverschmutzung meinten. Der Ratsversammlung war aber dieser, nennenswerte Betrag, zu viel. Die Kassen der Ostseestadt sind klamm, Lochzangen für neue Gürtellöcher haben Hochkonjunktur und praktische Sparideen sind gefragter als protzige Hochglanz Lösungen.
Zu der Zeit, als der Kiosk noch leer stand, trafen sich Künstler aus Eckernförde mit dem Kulturbeauftragten der Stadt. Es wurde überlegt, wie man die Tatsache, dass Eckernförde eine Stadt voller Künstler und Kreativer ist, etwas deutlicher machen könnte. Was nützt es, wenn es reichlich Ateliers und Galerien gibt, jede Menge kleiner aber spannender Veranstaltungen und viele bunte Initiativen - und nur die Kollegen und wenige Einheimische merken es. Natürlich hat die Bevölkerungsgruppe der Kreativen kaum Geld und praktisch keine Lobby. Das Stadtmarketing, soweit überhaupt vorhanden, kümmert sich um Gross-Veranstaltungen, die Stadt ist gepflastert mit Aufstellern einer kommerziellen Disko, Kleinkünstlern, Malern, Fotographen etc. bleiben nur ihre eigenen spartanischen Kanäle. Besucher der Stadt können sich über Kultur nicht informieren, oder müssen dafür hart arbeiten.
Da meckern und kollektiv Leiden nicht so übertrieben fruchtbar ist, wurde die Idee geboren, eine "Eckernförder Kunsthalle" zu schaffen. Der Begriff sollte sich nicht an den grossen Städtischen Museen orientieren, sondern eher der rheinischen "Trinkhalle" verwandt sein, wo sich die Bevölkerung Abends trifft und Neuigkeiten austauscht. Der leerstehende, zusehends mehr und mehr vergammelnde Kiosk in der Kieler Strasse wäre doch der ideale Ort. Klein genug und überschaubar, aber auch ausreichend, dass jeder initiativer Kulturtätige mit seinen Infos vertreten sein könnte. Die Künstler würden für funktionierende Öffnungszeiten sorgen, für ansprechende Gestaltung und kompetente Informationen - die Sachkosten müssten gestellt werden. Der Plan, ohne dass er vertiefend mit Politik und Verwaltung besprochen werden konnte, scheiterte daran, dass der damalige Vermieter auf einen solventen Pächter wartete.
Inzwischen hat sich einiges gewandelt. Und wenn die Kioskecke, die inzwischen wieder der Stadt gehört, wieder zur Disposition stehen sollte, könnte man ja mal überlegen.... Natürlich: In die Kategorie "Gross-Laut-Massenhaft" gehört diese Idee nicht. Aber vielleicht ist Eckernförde inzwischen soweit, das auch Zwischentöne und zartere Qualitäten erkannt und gefördert werden können. Vielleicht. Wir können uns gerne mal darüber unterhalten. (Markus Feuerstack )
Ps: Inzwischen berichtete die Presse: Der Touristikkiosk wird kommen.
Dienstag, Juni 21, 2011
Literaturstipendiat präsentiert Hörspiele in der Stadtbücherei
Literaturstipendiat präsentiert Hörspiele in der Stadtbücherei
Jan Decker, Literaturstipendiat des Landes Schleswig-Holstein im Künstlerhaus, präsentiert am Freitag, 24.06., 20:00 Uhr in der Stadtbücherei Eckernförde zwei seiner Hörspielproduktionen aus den letzten Jahren: Die große Weltreise (SWR 2011) und In den Bäuchen der Städte atmete ich auf (SWR 2009). Zum einen ist es die Geschichte einer Ozeanreise im Jahr 1908, die für zwei konkurrierende Künstler und das deutsche Kaiserreich fast zum Himmelfahrtskommando wird. Zum anderen ist es ein atmosphärisch dichtes Lebensbild des Schriftstellers Wolfgang Koeppen (1906−1996) . Der Eintritt beträgt € 5,- , ermäßigt € 3,-.
Donnerstag, Juni 16, 2011
Kreative der Region: Ritha Elmholt
- Ich möchte Euch eine aussergewöhnliche Künstlerin vorstellen. @Ritha Elmholt, deren kreative Seiten auf Facebook unter @Ritha Elmholt Fanbook
- zu finden sind. Ritha hat ein sehr umfassendes Oeuvre, äusserst unterschiedich sind ihre Werke und doch haben sie alles eine gemeinsam: Sie sind überraschend. Ritha schreibt. Geschichten aus der Provinz und vom Leben. Gerne würde ich Euch einige dieser humorvollen, aber nicht platt unterhaltenden Geschichten auf http://blogg.onart.in/ vorstellen, aber ich habe sie noch nicht gefragt, ob ich das darf. Ihre Geschichten zu beschreiben übersteigt mein sprachliches Vermögen, das ihre ist dafür viel zu einfach und viel zu überraschend, als das es platt zu beschreiben wäre. Aber es gibt ein hübsches Buch "Morgengedeck", Mohland Verlag, es ist 2004 herausgekommen.
- Aber eigentlich malt Ritha Elmholt, die bereit früher unter dem Namnen Roswitha Ceglars Eckernförde kreativ aufgemischt hat. Mich begeistern am meisten ihre sehr freien Arbeiten, auf ungewöhnlichen Untergründen wie Packpackpapier. Vor einigen Jahren arbeitet sie den Tot ihres geliebten Hundes künstlerisch auf, es entstand eine eine Serie mit dem Titel "Picasso im Himmel", verschiedene Materialien auf Packpapier. Diese Bilder nahm sie mit in die USA, wo sie zwischenzeitlich studierte. Im Handumdrehen waren diese anrührenden Werke verkauft. Ganz stolz bin ich auf einen Engel, der im Umfeld der Serie entstanden ist, und den ich mir "erschlichen" habe. Jetzt ist er mein und ich gebe ihn nie wieder her!
- Vor einiger Zeit hat sie an diese Zeichen-Mal-Technik angeknüpft und sie noch sehr erweitert. Die Serie, die mich vom Thema und Art und und vom optischen Anspruch sehr berührt, sind ihre Faustbilder, die teilweise bei Facebook unter @Ritha Elmholt Fanbook zu sehen sind. Ähnlich dazu auch "Passion of Christ", die Bilder sind auf ihrer Homepage www.elmholt.de anzuschauen.
- Für Pferdefreunde ist dort auch einiges aus ihrer Islandserie zu sehen, auch wenn ich mit dem Thema wenig anfangen, beunder ich ihr sicheres Können auch an dieser Stelle.
-
- Ich wünsche mir eine kleine gepflegte Ausstellung, vielleicht mit den genannten Serien. Wie üblich in unsere Region fehlt es an Raum und Geld um die Werke würdig und zeitnah einem genussfähigen Publikum vor zu führen. Aber der virtuelle Raum bietet einen dürftigen Ersatz - vorerst.
-
- Ihre findet Ritha Elmholt in der Kultur Monographie Eckernförde
http://www.eckkult.de/kme_relmholt.html - über ihre Homepage
http://elmholt.de - und auf den genannten Facebookseiten.
-
- Ihr könnt sie gerne Kontakten, sie ist nicht sonderlich scheu. Und neben deutsch, dürft ihr gerne auch english oder dansk schreiben. Kann sie. (fognin)
- [Von fognin ART · am 12.6. auf facebook erstveröffenlicht]
-
Dienstag, Juni 14, 2011
"Eckernförde ist eine Künstler & Kulturstadt" Das hört man von Besucher, Einheimischen und den vielen vielen ansässigen Kreativen der Region rund um die Ostseestadt immer wieder.
Yep. Und warum merkt man davon nichts? Wieso weisen die langweiligen Seiten von der Eckernförder Touristik (http://www.ostseebad-eckernfoerde.de/), die Eckernförder Rathausseite (http://www.eckernfoerde.de) und der dröge Terminkalender darauf nicht hin?
Vielleicht deshalb, weil bei Kulturveranstalten nur seltenst ein Vertreter von Verwaltung oder Politik anwesend ist. Kultur und materielles Überleben nicht als Thema aufgearbeitet wurde oder wird. Und alles, was nicht als Grossveranstaltung Menschenmassen anzieht eben nicht anziehend ist.
Aus einem Selbstversuch der Kreativen sind zwei Initiativen übriggeblieben. Unter http://eckkult.de/ ist eine Kultur Monographie Eckernfoerde im Netz, die über 50 Künstler im Selbstportrait vorstellt. Und unter http://blogg.eckkult.de/ gibt es Veranstaltungstipps.
Natürlich nicht im Auftrag der Stadt und mit öffentlichen Geldern grosszügig unterstützt, sonder initiativ von Betroffenen gestaltet, die anderweitig versuchen müssen ihr Geld zu verdienen. Und natürlich nicht mal von den "offiziellen Seiten" verlinkt. So ist das in der Kulturstadt Eckernförde, die sich damit den Provinzcharakter zu eigen macht, der auch als Charme begriffen werden kann.
Bald gibt es eine(n) neue(n) Kulturbeauftragte(n). Und wir hoffen mal wieder. Nicht so sehr auf Geld (obwohl?!), sondern auf Unterstützung.
Aber ALLE die Kultur in der Region fördern, weiterbauen, wahrnehmbar machen oder sonstwie unterstützen möchten fordere ich gerne auf, sich bei mir zu melden. Es fehlt an allem, nur nicht an Ideen. Und vielleicht schaffen wir es doch mal, bessere Seite, bessere Infos, bescheidene Druckwerke etc. zu produzieren, damit auch Kulturmenschen aus aller Welt merken: Eckernförde ist eine Reise wert. Ohne Krach, Fress- und Saufveranstaltung und ohne die hässliche Beutelratte, die als "Comic-Eichhörnchen-Ecki" nur die Phantasielosigkeit ihrer Schöpfer auszeichnet!
(fognin 06-2011)
auf Facebook repräsentiert die Seite @Bernstein Kulturmagzin die Eckkult Initiative
[Erstveröffentlicht von fognin ART, Donnerstag, 9. Juni 2011 um 07:46 auf facebook]
Sonntag, Juni 12, 2011
Kunstgeschrei
@Ruppe Koselleck ist gerne da, wo der Ölmulti nie sein wollte - an den Badestränden der Welt. Ruppe sammelt den Rohöldreck von BP um den Konzern zu übernehmen.
Dreck zu Kunst zu Aktien - so sein Dreisatz.
Wer den @Meisterschüler erst mal gefunden hat, wird ihn nicht mehr los, und hat Freude daran. @Kunstverbesserung Agentur und @Berliner Kunstverein sind Stationen und immer wieder @Takeover BP. Eigentlich kommt man nicht daran vorbei, ein RK Rohbild zu besitzen und damit ein kleines bisschen von BP mit freigekauft zu haben. Also besser jetzt, als später: Ruppes Aktien steigen.
Ruppe in Aktie-on (eigentlich immer)
Lesezeichen:
http://dermeisterschueler.blogspot.com http://www.dermeisterschueler.de
http://www.berliner-kunstverein.com/ http://www.take-over-bp.com/ http://www.buero-fuer-kunstvermittlung.de/wp/?p=194
[Erstveröffentlicht von fognin ART, Mittwoch, 8. Juni 2011 um 23:55 auf facebook]
[Erstveröffentlicht von fognin ART, Mittwoch, 8. Juni 2011 um 23:55 auf facebook]
Montag, Juni 06, 2011
Filmvorführung "Kulturimpuls Grundeinkommen"
Filmvorführung "Kulturimpuls Grundeinkommen"
Vorführung des Films von Daniel Haeni und Enno Schmidt.
Eckernförde im kommunalen Kino im HAUS, Reeperbahn 28
http://maps.google.de/maps?hl=de&q=E ... mehr
Eckernförde im kommunalen Kino im HAUS, Reeperbahn 28
http://maps.google.de/maps?hl=de&q=E ... mehr
Vorführung des Films von Daniel Haeni und Enno Schmidt.
25.06.11 19:00 Uhr
Eckernförde im kommunalen Kino im HAUS, Reeperbahn 28
maps.google.de/maps?hl=de&q=Ec...
Eckernförde im kommunalen Kino im HAUS, Reeperbahn 28
maps.google.de/maps?hl=de&q=Ec...
Kulturimpuls Grundeinkommen
Im Anschluß Informationsgespräch mit Arfst Wagner, Sprecher der BI BGE SH
Daniel Häni und Enno Schmidt, 2008, ca. 100 min
"Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!", so beginnt der Film. Sollte das für jeden bedingungslos sein? Kann es das geben: ein wirtschaftliches Bürgerrecht?
Der Film ist packend, bewegt, berührt und kommt gerade da auf den Punkt, wo es um reine Vernunft geht. Er läßt die Verhältnisse - und die Aufgabe des Geldes - in einem neuen Licht sehen. Ein brandaktuelles Thema."
"Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!", so beginnt der Film. Sollte das für jeden bedingungslos sein? Kann es das geben: ein wirtschaftliches Bürgerrecht?
Der Film ist packend, bewegt, berührt und kommt gerade da auf den Punkt, wo es um reine Vernunft geht. Er läßt die Verhältnisse - und die Aufgabe des Geldes - in einem neuen Licht sehen. Ein brandaktuelles Thema."
Im Anschluß Informationsgespräch mit Arfst Wagner, Sprecher der BI BGE SH
Dienstag, Mai 31, 2011
Verloren
keine Zeit, kein vrstand, kein Gefühl
verschlossen von mir selbst
die Wahrnehmung ist kühl
fühlst dich haltlos und du fällst,
hast keinen Halt mehr
kannst dich selbst nicht finden
du fühlst dich nur noch leer
willst dich nur noch binden
an die Tatsache,
aber das ich nicht lache
du bist es selber Schuld
die Seele kein Geduld
willst dich schützen vor der Angst
das du dich selbst nicht finden kannst
lässt nicht zu das in dein Herz
sich nieder lässt der große Schmerz,
bist schon wieder dran es zu underdücken
und spielst es über mit entzücken
doch eigendlich hast du nun
Agst vor deinem eignen tun,
willst finden dein sein
doch kommst selbst nich in dich rein
bist verschlossen
doch Träne vergossen
kannst doch nicht verstehn
sagst alles wird schon gehn,
doch ende sehen wir nicht
wir finden nur das dämmere Licht.
Ich bin der Dominatsept nonen akkord Beethovens Mondsonate
verschlossen von mir selbst
die Wahrnehmung ist kühl
fühlst dich haltlos und du fällst,
hast keinen Halt mehr
kannst dich selbst nicht finden
du fühlst dich nur noch leer
willst dich nur noch binden
an die Tatsache,
aber das ich nicht lache
du bist es selber Schuld
die Seele kein Geduld
willst dich schützen vor der Angst
das du dich selbst nicht finden kannst
lässt nicht zu das in dein Herz
sich nieder lässt der große Schmerz,
bist schon wieder dran es zu underdücken
und spielst es über mit entzücken
doch eigendlich hast du nun
Agst vor deinem eignen tun,
willst finden dein sein
doch kommst selbst nich in dich rein
bist verschlossen
doch Träne vergossen
kannst doch nicht verstehn
sagst alles wird schon gehn,
doch ende sehen wir nicht
wir finden nur das dämmere Licht.
Ich bin der Dominatsept nonen akkord Beethovens Mondsonate
Montag, Mai 09, 2011
Photos unter freiem Himmel
HofArt In Eckernförde
Hinterhöfe im Allgemeinen verfügen über einen verschwiegenen und eigentümlichen Charme. Sie entfalten diesen Charme besonders dann, wenn sie unvermutet in der Innenstadt Eckernfördes beim Schlendern durch die Nicolaistraße etwa, entdeckt werden. Genauer: in der St.-Nicolai-Str 7A, fast neben dem schönen Cafe Heldt, gibt es eine Fotoausstellung mit Motiven der Ostseestadt, die mit dem originellen Hinterhofcharme korrespondieren.
"HofArt" nennt fognin seine Bildergalerie, die bei schönem Wetter für alle Besucher geöffnet ist.
HDR Bilder mit erweitertem Kontrastumfang sind hier zu sehen. Auf der Webseite http://mmeck.de/fogart können Besucher einen Blick in fognins Arbeitsweise erhalten. In der kleinen Ateliergalerie werden die Motive auf verschiedenen Materialien (AluDiBond, Kunstoff, Metalle) mit überraschender Tiefen- und intensiver Farbwirkung präsentiert. Fognin, der die gezeigten Motive in den letzten fünf Jahren in und um Eckernförde fotografierte, bietet sie auch als Postkarten an, die über die Händler in Eckernfördes Innenstadt zu erwerben sind.
"Die Künstlerstadt Eckernförde, die als solche immer noch zu wenig ins Bewusstsein der Besucher gerückt wird, hat mit meiner kleinen Ausstellung hoffentlich einen Akzentpunkt mehr aufzuweisen", hofft der Künstler, der an dem Konzept zu dieser Präsentation über ein Jahr gefeilt hat.
Montag, März 07, 2011
Dienstag, Februar 08, 2011
Frühlingsgefühle oder so was in der "Art"
Ich suche ein Wir,
villeichtauch mit dir.
Ich suche Gemeinschaft die hier nicht ist
ob du wohl der richtiege zum suchen bist?
Wir suchen nicht viel
und brauchen kein Ziel.
Doch das gemeinsame schlagen der Herzen
lässt vergessen die elenden Schmertzen.
Die Zeit die man mit dir verbringt
ist wie wenn der Frühling für mich nur singt.
Die knospen der Sonne blühen zart,
die kälte des winters ist fast schon erstarrt.
villeichtauch mit dir.
Ich suche Gemeinschaft die hier nicht ist
ob du wohl der richtiege zum suchen bist?
Wir suchen nicht viel
und brauchen kein Ziel.
Doch das gemeinsame schlagen der Herzen
lässt vergessen die elenden Schmertzen.
Die Zeit die man mit dir verbringt
ist wie wenn der Frühling für mich nur singt.
Die knospen der Sonne blühen zart,
die kälte des winters ist fast schon erstarrt.
Sehs doch lieber positiv
Ich steh vor dem Dunkel,
das dunkel der Nacht.
Ich höre das vor mir ein Jemand doch lacht.
Die angst lässt mich zittern,
jedoch dieses Lachen ist schallend,
mein schluchtzen ist hallend,
Es springt und fühlt ewiges Glück,
ich trau mich nicht und zerfalle Stück für Stück.
Ich lerne: wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder wenn ich zu viel Angst habe könnte ich dabei was verpassen.
das dunkel der Nacht.
Ich höre das vor mir ein Jemand doch lacht.
Die angst lässt mich zittern,
jedoch dieses Lachen ist schallend,
mein schluchtzen ist hallend,
Es springt und fühlt ewiges Glück,
ich trau mich nicht und zerfalle Stück für Stück.
Ich lerne: wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder wenn ich zu viel Angst habe könnte ich dabei was verpassen.
-Mila-
Sonntag, Dezember 05, 2010
Schöpfungsgeschichte
Kurz nachdem Gott den Himmel und die Erde von der Sonnengöttin geschenkt bekommen hatte,
schuf er das Ur.
Das Ur war ein gar putziges Lebewesen:
Es hatte vier Arme, acht Beine, ein riesiges Auge in allen Farben des Regenbogens und einen Schmollmund,
der bis zum Boden hing.
Warum es so einen großen Schmollmund hatte?
Nun, es war doch allein!
Gott saß immer nur in der Götterkneipe und gab mit seiner Ex Aphrodite oder seinem tollen Geburtstaggeschenk an
und kümmerte sich nicht um das Ur.
Also beschloss das Ur,
Gott ein wenig auf die Nerven zu gehen,
damit er sich um es kümmert.
Das Ur fraß alle Früchte des verbotenen Baumes,
pisste in die heiligen Flüsse und begann die schlimmste Todsünde:
es holte sich einen runter.
Das war nämlich nur Gott vorbehalten!
Als Gott vollkommen besoffen davon erfur,
wollte er sich ein für alle mal rächen
und setzte die Menschen auf die Erde,
die nun dem Ur auf die Nerven gehen sollten.
Und das tun sie, leider Gottes, bis heute !
schuf er das Ur.
Das Ur war ein gar putziges Lebewesen:
Es hatte vier Arme, acht Beine, ein riesiges Auge in allen Farben des Regenbogens und einen Schmollmund,
der bis zum Boden hing.
Warum es so einen großen Schmollmund hatte?
Nun, es war doch allein!
Gott saß immer nur in der Götterkneipe und gab mit seiner Ex Aphrodite oder seinem tollen Geburtstaggeschenk an
und kümmerte sich nicht um das Ur.
Also beschloss das Ur,
Gott ein wenig auf die Nerven zu gehen,
damit er sich um es kümmert.
Das Ur fraß alle Früchte des verbotenen Baumes,
pisste in die heiligen Flüsse und begann die schlimmste Todsünde:
es holte sich einen runter.
Das war nämlich nur Gott vorbehalten!
Als Gott vollkommen besoffen davon erfur,
wollte er sich ein für alle mal rächen
und setzte die Menschen auf die Erde,
die nun dem Ur auf die Nerven gehen sollten.
Und das tun sie, leider Gottes, bis heute !
Svenja Funke
Sonntag, November 28, 2010
Matinee am Samstag, 11. Dezember 2010 von 10-18 Uhr: Falko
Der SPD Ortsverein Eckernförde
lädt zu einer Matinee am
Samstag, 11. Dezember 2010 von 10-18 Uhr
herzlich ein
in unserer neuen Geschäftsstelle / Ottestraße 5 präsentiert der Eckernförder Künstler
Falko
lädt zu einer Matinee am
Samstag, 11. Dezember 2010 von 10-18 Uhr
herzlich ein
in unserer neuen Geschäftsstelle / Ottestraße 5 präsentiert der Eckernförder Künstler
Falko
Zeichnungen und Fotos zum Thema
rote Häuser - Eckernförde grün
13 Uhr Begrüßung Sönke Rix
(MdB, SPD Kreisvorsitzender)
Werkstattgespräch mit Johanna Straub (Schriftstellerin) und Clemens Nachtmann (Komponist)
Zwei Künstler, die sich zurzeit als Stipendiaten im Künstlerhaus Eckernförde aufhalten, stellen sich der Öffentlichkeit einmal anders vor: statt einer konventionellen Lesung bzw. eines Konzertes wird es ein Werkstattgespräch geben, in das das Publikum von vornherein einbezogen sein soll. Es werden also nicht nur fertige Resultate in Form von Texten und Musikstücken präsentiert, sondern es soll anhand von ganzen Werken, Werkausschnitten und nicht zuletzt auch zugänglich gemachten Skizzenmaterialien der jeweilige künstlerische Prozess, der schließlich zum Werk führt und in ihm erlischt, herausgearbeitet und zur Diskussion gestellt werden - ein Einblick in die künstlerische "Werkstatt" wird auf diese Weise ermöglicht.-
- Montag, 29.11.2010, 19 Uhr
- Künstlerhaus Eckernförde, Ottestraße 1, Ausstellungsraum, Eintritt frei!
Montag, November 15, 2010
Ausstellung: Falko ab 19.11
Ausstellung
FALKO
Eckernförde 1985-2010
Eckernförde 1985-2010
Wir laden Sie ein, mit uns die Ausstellung am
Freitag 19. November 2010
20 Uhr zu eröffnen
Begrüßung:
Jörg Sibbel
Bürgermeister Eckernförde
Prof. Dr. P. Jochimsen
Kuratoriumsvorsitzender P. Jochimsen Stiftung
Einführung:
Dr. Uta Kuhl
Landesmuseum Schloß Gottdorf
Freitag 19. November 2010
20 Uhr zu eröffnen
Begrüßung:
Jörg Sibbel
Bürgermeister Eckernförde
Prof. Dr. P. Jochimsen
Kuratoriumsvorsitzender P. Jochimsen Stiftung
Einführung:
Dr. Uta Kuhl
Landesmuseum Schloß Gottdorf
contemporary international art
Lorenz-von-Stein-Ring 1-5 24340 Eckernförde 04351-667650
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11.00-18.00 Uhr Sa-So nach Vereinbarung
Lorenz-von-Stein-Ring 1-5 24340 Eckernförde 04351-667650
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11.00-18.00 Uhr Sa-So nach Vereinbarung
Donnerstag, September 23, 2010
Akos Doma liest am 29.9. um 19.30 h in der Stadtbücherei, Eckernförde
Akos Doma, Stipendiat im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus Eckernförde, liest am 29.9. um 19.30 h in der Stadtbücherei zum Abschluss seines Stipendiums aus seinem Roman „Die Müßiggänger“. Doma, geb. in Budapest, freut sich auf ein Gespräch über seine Zeit in Eckernförde und seinen neuen, hier vollendeten Roman “Die allgemeine Tauglichkeit”, der zur Leipziger Buchmesse 2011 erscheint.
-
- Foto: fognin
-
- Der in Ungarn geborene und in England und Deutschland aufgewachsene Schriftsteller Akos Doma lebt in Eichstätt, Bayern und arbeitet als Autor und als Übersetzer ungarischer Literatur (u. a. von Sándor Márai und Péter Nádas). Sein erster Roman „Der Müßiggänger“, von der Süddeutschen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung als „geistreiche“ und „witzig und flüssig geschriebene Studentengeschichte“ gefeiert, ist ein verwickeltes Beziehungsspiel zwischen zwei Freunden und drei Frauen um Liebe und Eifersucht, Loyalität und Verrat, die Werte des Ostens und des Westens, und ein komisch-melancholischer Ratgeber für alle Deserteure der „schönen, neuen Welt“ des mörderischen Turbokapitalismus.
Donnerstag, September 16, 2010
Ode an den Wein
"Ode an den Wein"
Oh Sonnenstrahl, der dich erweckt,
Aus Hügels Boden dich befreit!
Der wärme schickt auf reine Haut,
Zur prallen Reife lässt gedeihen!
Verärgere dich nicht, vergäre!
Oh zarter Tropfen deines Blutes,
Benetze meine zehr'nden Lippen!
Oh Zungenstreichler!
Oh Gaumen schmeichler!
Oh ganzen Körpers Wohlgefühl!
Umhülle mich mit Engelstüchern,
Öffne mein's Verstandes Tor,
Versetze mich in dreifach Schwingung,
Entfalte meiner Zunge Kraft!
Veränderst und betörst du mich?
Weckst du in mir Phantasien!
Ergreifst du auch Besitz von mir,
Du bist doch mein und wunderschön!
(Jonas Stegemann, 08.09.'10)
Oh Sonnenstrahl, der dich erweckt,
Aus Hügels Boden dich befreit!
Der wärme schickt auf reine Haut,
Zur prallen Reife lässt gedeihen!
Verärgere dich nicht, vergäre!
Oh zarter Tropfen deines Blutes,
Benetze meine zehr'nden Lippen!
Oh Zungenstreichler!
Oh Gaumen schmeichler!
Oh ganzen Körpers Wohlgefühl!
Umhülle mich mit Engelstüchern,
Öffne mein's Verstandes Tor,
Versetze mich in dreifach Schwingung,
Entfalte meiner Zunge Kraft!
Veränderst und betörst du mich?
Weckst du in mir Phantasien!
Ergreifst du auch Besitz von mir,
Du bist doch mein und wunderschön!
(Jonas Stegemann, 08.09.'10)
Ines Barber liest in Eckernförde 24.9, Restaurant „Siegfried Werft
- Ines Barber liest in Eckernförde
- Nix för Bangbüxen
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- Lese- Premiere: Freitag, d. 24. September, Restaurant „Siegfried Werft“ in Eckernförde, 19.30 Uhr, Karten an der Abendkasse oder bei der Buchhandlung am Gänsemarkt: Tel. 04351-3607.
-
- Dat Leven is „Nix för Bangbüxen“ ! Aber ständig legt es uns mal kleine, mal größere Steine in den Weg, die durchaus Bangbüxen-Alarm auslösen können.
- Ines Barber hat in ihrem vierten Buch „op platt“ wieder ihren Blick geschärft auf die Haken und Stolperfallen in unserem Lebenslauf gerichtet.
-
- Da kriselt es in der Beziehung, weil ein ausdauernder Kälteeinbruch den Herrn des Hauses vom Arbeitsplatz fern hält und ihn im trauten Heim auf dumme Ideen bringt. Oder die Kinder werden gemeiner Weise „über Nacht“ erwachsen – bloß Mama hat den Sprung nicht mitbekommen.
- Unentschlossene Mitmenschen am Eistresen, Dauertrampolin-Springer in Nachbars Garten oder quasselnd und stöhnende Patienten beim Therapeuten hinterm Vorhang nebenan – Ines Barber gewinnt jeder noch so schrägen Situation eine herrlich komische Seite ab.
-
- Aber sie kann auch andere, sehr leise Töne anschlagen.
- Mit „Inne Düüsternis“ lenkt sie den Blick des Lesers auf die Not einer verwirrten alten Frau.
- Herzenswärme, Witz und auch mal Platz für skurrile Gedankengänge:
- „Nix för Bangbüxen“ ,
96 S., broschiert, Format:10,5 x 18,0 cm
6.80 EUR
ISBN 978-3-87651-348-5
Quickborn-Verlag
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| foto: fognin |
Montag, September 06, 2010
Konzert der Konzertreihe Neue Musik Eckernförde!
Konzert der Konzertreihe Neue Musik Eckernförde!
Samen.Sprungfedern - colours IV
Sonntag, 12. September 2010, 18.00 Uhr
St. Nicolai-Kirche Eckernförde
Eintritt: Euro 9/6
Eine Kooperation der Ensembles L'art pour l'art und reflexion K mit Werken für vier Flöten, zwei Schlagzeuge und vier Staubsauger von Gerald Eckert, Matthias Kaul, Klaus Lang, Christian Wolff und Isang Yun.
Programm:
Isang Yun: Flötenquartett (1986)
Klaus Lang: Der fette Hirte und das weiße Kaninchen (2001) für 2 Fl und 2 Sg
Gerald Eckert: absence - traces éloignées (2007) (DE) für 4 Piccoli und 2 Sg
Christian Wolff: Edges (1968) für 2 Sg
Mattias Kaul: Vacuum Ritual II (2003) (UA) für 4 Fl und 4 Staubsauger
Flöte: Nari Hong, Martina Roth, Astrid Schmeling, Beatrix Wagner
Schlagzeug: Johannes Fischer, Matthias Kaul
mus. Leitung: Gerald Eckert
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außerdem:
Freitag, 10.9. 19.00 Uhr
ZuHören in Winsen, Altes Forsthaus Habichtshorst
Trommeln und Pfeifen
Kooperation der Ensembles L'art pour l'art und reflexion K mit Werken von
Gerald Eckert, Matthias Kaul, Klaus Lang, Christian Wolff und Isang Yun.
Freitag, 12.11. 2010, 19.00 Uhr
fin des terres? - colours V
Geburtstagskonzert zum 50. Geburtstag von Gerald Eckert mit Werken von
Gerald Eckert, Morton Feldman, Stefano Gervasoni, Gérard Grisey und Nicolaus A. Huber für Schlagzeugduo und großes Ensemble.
duo eardrum und ensemble reflexion K
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Beatrix Wagner
„Paul Millns“, Piano-Blues, Eckernförde
- Donnerstag, 04.11., 20:00 Uhr Ratssaal des Rathauses Eckernförde
- „Paul Millns“, Piano-Blues
- Eintritt € 15,-/ 10,- , Vvk: Ticketcenter der Eck. Zeitung, Kieler Str.55
Paul Millns begann seine Karriere gegen Ende der 1960er Jahre, als er mit Musikern wie Alexis Korner, Eric Burdon, Louisiana Red, Bert Jansch, Dr Hook’s Denis Le Courier, Peter Thorup von CCS, John Mayall, David Crosby, Murray Head, Ralph McTell und John Martyn auftrat und zusammenarbeitete. In Deutschland wurde er u.a. durch seinen Auftritt im Rockpalast im Jahr 1980 bekannt[1]. Im Songwriting wurde Millns durch Bob Dylan, Joni Mitchell und Tim Hardin beeinflusst, musikalisch gibt er auch Ray Charles als großen Einfluss an. Millns veröffentlichte bislang elf CDs mit eigenen Liedern. Auch schrieb er die Musik zu verschiedenen Filmen.[2].
Diskografische Hinweise
Secret Operations; Slow Motian Records, o.J.- Against The Tide; Valve Records, 2001
- Footsteps; Acoustic M, 2001
- Stories I Could Tell; Valve Records, 2003
- Undercover; Acoustic M, 2006
- When Love Comes Calling; 2008
- Calling All Clowns; 2010
„tass-tee“ und „Snutenhobel“- Lars-Luis Linek, Eckernförde
- Donnerstag, 11.11., 20:00 Uhr Ratssaal des Rathauses Eckernförde
„tass-tee“ und „Snutenhobel“- Lars-Luis Linek
- „tass-tee“
"De Vermaken vun Hein Flünk": Dat Trio "tasstee" ward to'n ersten Mol opdecken, woso een Grotdeel vun de Jazz-, Bossa-Nova- un Beat-Musik eegentlich "op platt" dacht wer. Speelen warn: Gerhard Breier (Saxofon, Schlachtüch, Gesang), Werner Loll (Vibraphon) un Volker Linde (Kontrabass, Gitarr, Akkordeon). Infos ünner www.tanztee.info. - „Snutenhobel“- Lars-Luis Linek
- He hett mit siene Mundharmonika över 1.500 Schallplattenopnahmen maakt, is Gast bi Fernseh- un Radiosendungen (Havenkunzeert, talk op Platt, Wunnerschöner Noorden un Schaubood) wen. Sienen Mundharmonika-Sound kentt wi ut Sendungen wie "Grootstadtrevier, Sesamstraat, Sendung mit de Muus "usw. Meent is Lars-Luis Linek ut Hamborg. Em to Siet steiht Fontaine Burnett ut'e USA as Gitarrist. Plattdüütsch kummt an dissen Avend natürli nich to kort.
- Eintritt. € 9,-/6,- (erm.) Vvk: Ticketcenter der Eck. Zeitung, Kieler Str.55
- (Sven Wlassack)
Neue Musik Freitag, 12.11., 19:00 Uhr, St.-Nicolai-Kirche
Freitag, 12.11., 19:00 Uhr, St.-Nicolai-Kirche
Neue Musik Eckernförde. „Fin des Terres – colours V“
Konzert mit Werken von Nicolaus A. Huber, Gérard Grisey, Stefano Gervasoni und Gerald Eckert, mit: Katia Guedes (Sopran), Beatrix Wagner (Flöte) Joachim Striepens (Klarinette), Martin Curth (Posaune), Eva Curth-Ignatjeva (Harfe), Eva Zöllner (Akkordeon), Martin von der Heydt (Klavier), Lenka Zupkova (Violine), Kirstin Maria Pientka (Viola), Burkart Zeller (Violoncello) und Gerald Eckert (Leitung)
Geburtstagskonzert zum 50. Geburtstag von Gerald Eckert
- Eintritt: € 9,-/6,-
Sonnabend, 13.11. 11:00 Uhr, „Dütt un datt un Bob Dylan op Platt“
Sonnabend, 13.11. 11:00 Uhr
„Fröhschoppen“
Ratssaal des Rathauses Eckernförde
Lesung der Niederdeutschen Schreibwerkstatt des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes mit Musik von Kay Kankowski
„Fröhschoppen“
Ratssaal des Rathauses Eckernförde
Lesung der Niederdeutschen Schreibwerkstatt des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes mit Musik von Kay Kankowski
Platt-Autoren gestalten literarischen Frühschoppen mit eigenen Texten
(Sven Wlassack) Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der niederdeutschen Schreibwerkstatt des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes beschäftigen sich gerade mit der „Langen Form“. Sie schreiben an Texten, die einen romanhaften Charakter haben. Unter der Leitung von Dr. Willy Diercks, Schleswig, und Dr. Reinhard Goltz, Bremen findet die Werkstatt an diesem Wochenende in Eckernförde statt.
Im Rahmen einer Matinée am Sonnabend, 13. November um 11.00 Uhr lesen die Autoren aus ihren Romanprojekten
„Dütt un datt un Bob Dylan op Platt“
Eines der gängigen Urteile über den Liedermacher – Groß – und -Übervater Bob Dylan lautet ja: „Die besten Songs sind die, die er nicht selber gesungen hat.“ Da mag wohl was dran sein. Mr. Tambourine Man, All Along the Watchtower, Quinn the Eskimo, It´s All Over Now Baby Blue. Alles Titel, die jedenfalls durch Interpretationen anderer Musiker populärer wurden, als durch den Schöpfer selbst.
Und nun hat man ihn (wieder einmal) übersetzt. Diesmal ins Plattdeutsche.
Übertragen in eine Sprache, die ebenso „folky“ und alt ist, wie das Englische. Eine traditionsreiche, kulturvolle Sprache. Zu Zeiten der Hanse gar eine Weltsprache.
Bob Dylans oftmals als sperrig geltende Texte wurden kongenial von Holger Janssen, Volkskundler und Musikjournalist, nachgedichtet und musikalisch bearbeitet vom Musiker Kay Kankowski, der als Sänger, Gitarrist, Komponist und Autor mit allen Nord- und Ostseewassern gewaschen ist. Ein musikalisches Schmuckstück der
besonderen Art.
Eintritt frei!
KLANGWELTEN 2010 Donnerstag,02.12. 19:00 Uhr
KLANGWELTEN 2010
24. Festival der Welt - Musik
-
Donnerstag,02.12. 19:00 Uhr, St.-Nicolai-Kirche,
Eintritt: € 22,-/16,- Vvk: Ticketcenter der Eck. Zeitung, Kieler Str.55
- Zwischen Archaik und Utopie
- (Sven Wlassack) Deutschlands ältestes und nachhaltigstes Weltmusik-Tourneeprogramm (im 24.Jahr) präsentiert eine spannende Kombination verschiedenster traditioneller und zeitgenössischer Musikstile der Welt - eine beispiellose, geballte Ladung an hochkarätigen Musikerinnen und Musikern.
Es ist eine bewährte Mischung aus bekannten Gesichten und neuen Gästen. Auch in diesem Jahr bleibt das Festival seiner Devise treu:
“Der Utopie auf die Beine helfen!” So präsentieren alle Musikerinnen ihren Stil in Reinform, begeben sich aber auch auf einen Pfad des Dialogs. Ein Dialog, dessen Ergebnis wir erhoffen, aber nicht voraussehen können: Maultrommelsequenzen über indische Rhythmen? Ein Blues für Harfe, afrikanische Leier und indische Trommelsequenzen? Georgische-Deutsche Minimal-Music?
Klangwelten scheut nicht das Risiko, und es liefert als zuverlässigen Rahmen Rüdiger Oppermanns subtiles Harfenspiel und seine ausgefallenen Arrangements auf der westlichen Seite - und Jatinder Thakurs pulsierendes Tabla-Spiel auf der Östlichen Seite.
In diesem sicheren Rahmen ist alles möglich.
KlangWelten ist ein Fest für Auge und Ohr, mit unerhörten Klängen - und ein einmaliges, spannendes Konzerterlebnis.
Und hier das Kleingedruckte:
Das KlangWelten-Festival hat sich im Lauf seiner 24-jährigen Geschichte unter Rüdiger Oppermanns Leitung zu Deutschlands größtem und nachhaltigsten Weltmusik-Tournee-Programm entwickelt, mit über 600 Konzerten für ca 1/4 Mio Besucher, mit Musikern aus 38 Ländern, dokumentiert durch ca 50 Stunden Radio- und TV-Mitschnitte. Das Hörbuch zum Thema erschien 2006. Oppermann ist Preisträger des German World Music Award 2006, Juror und Preisstifter bei Creole 2009. KlangWelten 2009 war die größte deutsche Weltmusik-Tournee mit 43 Konzerten.
Die Musiker 2010
- Ayarkhaan (Jakutien) - Maultrommeln, Schamanengesänge
- Lotus Duo (Vietnam) - Traditionelle Vietnamesische Instrumente
- Russudan Meipariani (Georgien) - Gesang, Klavier, Orgel
- Oganga (Luo/Kenia) - Nyatiti-Leier, Gesang
- Jatinder Thakur - (Indien) - Tablas, perc
- Rüdiger Oppermann (Europa) -Keltische Harfe, Konzept, Arrangements
Freitag, September 03, 2010
Dienstag, August 24, 2010
Matinee-Lesung mit Klezmermusik
Angelehnt an den „Schleswig-Holsteinischen Literatursommer“ mit dem Schwerpunkt Polen, präsentiert die städtische Veranstaltungsreihe „LesArt“ am Sonntagvormittag, 29.08., 11 Uhr 30, eine mit Musik kombinierte Lesung im Künstlerhaus Ottestraße 1. Der vor kurzem verstorbene jüdisch-polnische Autor Adam Zielinski steht im Mittelpunkt des literarischen Beitrags, der von Claudia Unzen und Sven Wlassack gestaltet wird. Die passende musikalische Ergänzung liefert das „Duo Bresch“ mit Klezmermusik. Der Eintritt zur Veranstaltung, die bei trockenem Wetter im Hof stattfindet, ist frei. Auskünfte erteilt der Kulturbeauftragte unter Telefon 04351/710170.
Montag, August 23, 2010
Ausstellung: Erwin Doose "Fliegepapiere"
Wir laden Sie ein, mit uns die Ausstellung am
Freitag 24. September 2010 20 Uhr zu eröffnen
Freitag 24. September 2010 20 Uhr zu eröffnen
Erwin Doose "Fliegepapiere"
Ausstellung 24.9. - 18.11.2010
Ausstellung 24.9. - 18.11.2010
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11.00-18.00 Uhr Sa-So nach Vereinbarung
(Plakate: Falko /fognin, Fotos: Falko)
BSIC Galerie 66
Lorenz-von-Stein-Ring 1-5
24340 Eckernförde
04351-667650
24340 Eckernförde
04351-667650
Klaus Buß liest Mark Twain
Klaus Buß liest Mark Twain
Mittwoch 20. Oktober 2010 20:00 Uhr
BSIC Lorenz-von-Stein-Ring 1-5, Eckernförde
Galerie 66 04351-667650 Eintritt 10 Euro
Donnerstag, August 12, 2010
Dienstag, Juni 22, 2010
Kultur Monographie Eckernfoerde: Fredi M. Uhlig
Fredi M. Uhlig
Menschenliebe will ich,
danach steht mir der Sinn.
Zur Menschenliebe zieht’s mich,
nicht zu fragwürdiger Anerkennung hin…
die heimlich, still und leise,
auf sehr subtile Weise,
meist eine Gegenleistung fordert.
Was nutzt der Menschheit die Liebe zu Gott,
wenn ihr die Liebe zu den Menschen fehlt?
Wem soll Gottesliebe helfen,
wenn die Abwesenheit von Menschenliebe ihn quält?
Schreiber ethisch-philosophischer Dichtung,
die nicht konform
mit herkömmlichen Ansichten einhergeht.
Verfasser non konformer Literatur.
danach steht mir der Sinn.
Zur Menschenliebe zieht’s mich,
nicht zu fragwürdiger Anerkennung hin…
die heimlich, still und leise,
auf sehr subtile Weise,
meist eine Gegenleistung fordert.
Was nutzt der Menschheit die Liebe zu Gott,
wenn ihr die Liebe zu den Menschen fehlt?
Wem soll Gottesliebe helfen,
wenn die Abwesenheit von Menschenliebe ihn quält?
Schreiber ethisch-philosophischer Dichtung,
die nicht konform
mit herkömmlichen Ansichten einhergeht.
Verfasser non konformer Literatur.
Über meine Arbeit.
Im Umgang mit anderen Menschen hinterlassen wir immer unsere Spuren, die als Erinnerung im Innern der betreffenden Person haften bleiben, wie die Spuren im Sand, wenn wir am Strand in Wassernähe spazieren gehen. Und so, wie wir unsere Spuren bei anderen hinterlassen, haften die Spuren derer in uns, denen wir begegnen. Nun kann man sich, wenn man mag, einen Strand vorstellen, der über und über mit fremden Spuren übersät ist. Es handelt sich nicht um irgendeinen Strand. Es ist unser Strand. Es ist der Strand, den wir, bildlich gesehen, in uns tragen. Er ist für uns von enormer Wichtigkeit, dieser Strand. Aber das hat uns bis heute niemand erzählt. Es scheint kaum jemand zu interessieren wie bedeutsam es ist, was an diesem unseren inneren Strand passiert und wie sehr jede einzelne fremde Spur uns von uns selbst ablenkt, entfremdet und in die Irre führt.
Ich bin ein Spurenleser, der die Spuren die wir einander in uns hinterlassen, von allen Seiten betrachtet, nachempfindet und den Auswirkungen nachspürt, die sie prägend auf uns ausüben. Mit dem mir zur Verfügung stehenden Instrument der Dichtkunst hebe ich sie auf, forme sie ungeschönt in Reime und halte sie denen vor Augen, die die Spuren im Innern ihrer Mitmenschen zurückließen… einschließlich meiner Person.
Gerne würde ich davon berichten, wie sich meine Sinne an der Schönheit dieser Spuren erfreuen, wie jede in ihrer Einzigartigkeit hin zur inneren und äußeren Freiheit strebt und die Ketten der vorherrschenden Denk- und Lebenssysteme sprengt. Ach, wie sehnte ich mich danach Spuren zu entdecken, deren Leuchtkraft einzig unbefleckte Liebe und Wärme ausstrahlen… unantastbar, friedlich ruhend in sich selbst. Doch musste ich angesichts der brutalen Realität, die die Menschheit selbst hervorbringt, das Sehnen, als auch das Hoffen aufgeben. Nun hoffe ich nicht mehr im Außen das zu finden, wonach ich mich innerlich sehnte. Ich begann… es in mir selbst zu entdecken.
Alles beginnt in uns selbst… und endet auch dort. Warum also, überlassen wir Fremden unser Leben? Warum fragen wir immer wieder Fremde, nach dem Wie? Warum fangen wir nicht damit an, unser Innerstes selbst zu erforschen? Die Anderen wissen nur das, was sie wiederum von anderen übernommen haben. Ungeprüft! Die Autoritäten sind keine Autoritäten… es sei den, wir machen sie dazu. Die Gurus sind keine Gurus… es sei den, wir machen sie dazu. Ist Gott wirklich ein Gott? Oder machen wir ihn dazu?
Menschenliebe
Hey du!
Lass‘ uns mal an etwas anderes denken,
als stetig nur das Hirn nach dem zu verrenken,
was die Menschen voneinander trennt,
weil jeder für sich allein,
nur dem Geld nachrennt.
Hey du!
Lass‘ uns mal liebevoll an Liebe denken,
einander achten, ehren und mit dem beschenken…
was alle Menschen brauchen, hier auf Erden,
damit sie anstatt traurig,
endlich glücklich werden.
Menschenliebe braucht’s, unser Seelchen
und das nicht nur für einen allein.
Menschenliebe braucht’s,
und ein weltumspannendes Daheim…
in dem der Mensch als Mensch sich erlebt
und nicht an der Rivalität, zugrunde geht.
Denn…
was man liebt,
das will man nicht verlieren.
Können wir das zutiefst kapieren?
Was man wirklich liebt,
das wird gehegt und gepflegt,
gestreichelt und geschmeichelt,
damit es gedeihen und im vollem Glanz erblühen kann.
Was man wirklich liebt,
wird meine ganze Aufmerksamkeit auf sich lenken,
mich bereichern, erfreuen und täglich neu beschenken,
allein durch bloße Anwesenheit.
Was man wirklich liebt,
liegt einem am Herzen und verführt zum Liebesgesang,
beflügelt die Seele zum schöpferischen Schwingenklang…
wenn man entzückt jene Kostbarkeit betrachtet,
die man liebt, die man würdigt, die man achtet.
Also beginne ich damit,
mich täglich selbst als Kostbarkeit zu betrachten,
mich zu lieben, zu würdigen und zu achten.
Denn, wie kann einer etwas gernhaben oder lieben,
wenn stetig Neid und Missgunst in ihm siegen?
Lieb‘ ich dich nicht,
lieb‘ ich mich nicht…
das ist das Ende der Fahnenstange.
Der Rest besteht nur aus Angst und dem Zwange…
bloß nicht das zu verlieren,
woran ich mich ängstlich klammer,
weil das sonst nichts ist,
in der leeren Seelenkammer.
Habe ich jedoch zu mir selbst gefunden,
so bin ich nicht an all dem Plunder gebunden,
um den es einzig geht, auf dieser Welt,
weshalb sie in sich zusammenfällt.
Was man wirklich liebt,
das will man nicht verlieren.
Können wir das zutiefst kapieren?
Können wir es uns nun genau ansehen,
wo wir innerlich, tatsächlich stehen?
Hey du!
Lass‘ uns mal über Menschenliebe reden,
darüber,
ob sie nicht da sein muss, für jeden…
Das Licht einer anderen Sicht … weise
Zuerst ist’s ein flüchtiger Hauch,
eine zerbrechliche Ahnung,
ein… kaum merklich beginnender Aufbruch…
wenn etwas Neues zum Licht des Daseins aufbrechen will.
Ein sich abzeichnendes Schimmern,
hauchdünn, feingliedrig, sehr zerbrechlich,
inmitten ungehobelter Grobschlächtigkeit,
die nichts wissen will,
von der anmutigen Zartheit des Neuen.
Schwach ist’s noch,
unbeholfen,
wie sämtliches,
was sich ins alles verschlingende Dasein gebärt…
weshalb es den Schutz Verstehender bedarf,
der fürsorglichen Obhut derer,
die schützend ihr Gewand des Mutes,
über das Kindlein der Veränderung halten,
bereit…
es mit ihrem Leben zu verteidigen.
Und so kann der Knospe zarte Schein,
zum Licht
einer anderen Sicht
heran gedeih’n.
Zum Licht einer Sicht,
die ruhig, still und leise,
auf eine ganz anderen Art und Weise…
all das in Frage stellt,
woran Grobschlächtigkeit sich krampfhaft festhält.
Zuerst ist’s ein flüchtiger Hauch,
eine zerbrechliche Ahnung,
ein… kaum merklich beginnender Aufbruch…
wenn etwas Neues zum Licht des Daseins aufbrechen will.
Ein sich abzeichnendes Schimmern,
hauchdünn, feingliedrig, sehr zerbrechlich,
inmitten ungehobelter Grobschlächtigkeit,
die nichts wissen will,
von der anmutigen Zartheit des Neuen.
Schwach ist’s noch,
unbeholfen,
wie sämtliches,
was sich ins alles verschlingende Dasein gebärt…
weshalb es den Schutz Verstehender bedarf,
der fürsorglichen Obhut derer,
die schützend ihr Gewand des Mutes,
über das Kindlein der Veränderung halten,
bereit…
es mit ihrem Leben zu verteidigen.
Und so kann der Knospe zarte Schein,
zum Licht
einer anderen Sicht
heran gedeih’n.
Zum Licht einer Sicht,
die ruhig, still und leise,
auf eine ganz anderen Art und Weise…
all das in Frage stellt,
woran Grobschlächtigkeit sich krampfhaft festhält.
Der erste -Raum der Philosophie- in Eckernförde.
Eine soziale Skulptur des Füreinander, des Miteinander.
PHILIA steht für -Philosophie im Arbeitszimmer-. Am Freitag den 27.11.2009, um 18:00 Uhr, öffnete ich zum ersten Mal die Tür zu meinem kleinen Arbeitszimmer, in dem bis zu 15 Gästen Platz haben. PHILIA ist ein Raum der Philosophie, eine soziale Skulptur des Füreinander und Miteinander, in der einmal im Monat gesellschaftskritische Lesungen ab-gehalten werden, die in der Regel mit einer kleinen Kunstausstellung verbunden sind. PHILIA soll zu einem geistigen Kleinod gedeihen, das es zu schützen gilt, weshalb nur Gäste geladen werden, die sich die geistige Offenheit bewahrten, dort hinzusehen, wo andere wegschauen. Um es mit Steffi‘s Worten zu sagen: „Toll! Hier kann man über alles reden und… wird auch noch verstanden.“ Wir bedanken uns bei allen unseren Gästen, für das rege Interesse an den Lesungen. Fredi und Gabriella.
Eine soziale Skulptur des Füreinander, des Miteinander.
PHILIA steht für -Philosophie im Arbeitszimmer-. Am Freitag den 27.11.2009, um 18:00 Uhr, öffnete ich zum ersten Mal die Tür zu meinem kleinen Arbeitszimmer, in dem bis zu 15 Gästen Platz haben. PHILIA ist ein Raum der Philosophie, eine soziale Skulptur des Füreinander und Miteinander, in der einmal im Monat gesellschaftskritische Lesungen ab-gehalten werden, die in der Regel mit einer kleinen Kunstausstellung verbunden sind. PHILIA soll zu einem geistigen Kleinod gedeihen, das es zu schützen gilt, weshalb nur Gäste geladen werden, die sich die geistige Offenheit bewahrten, dort hinzusehen, wo andere wegschauen. Um es mit Steffi‘s Worten zu sagen: „Toll! Hier kann man über alles reden und… wird auch noch verstanden.“ Wir bedanken uns bei allen unseren Gästen, für das rege Interesse an den Lesungen. Fredi und Gabriella.
Neben den Lesungen in PHILIA, bin ich literarisch für den Verein -Ehemalige Heimkinder in Schleswig Holstein- tätig. Regelmäßige Treffen mit Politikern im Landeshaus Kiel, sowie der Landespastorin Frau Thobaben, gehören zum Vereinsalltag, wie auch themenbezogene Lesungen und Kunstausstellungen, die unter anderem in Hannover, Flensburg, Eckernförde und Kiel stattfanden.
Kontakt für Hilfesuchende:
Verein ehemaliger Heimkinder in Schleswig Holstein eV
Jungfernstieg 85
24340 Eckernförde
Tel: Eckhardt Kowalke 0177-41 94 584
E-Mail: art-kowalke@nord-webdesign.de
Kontakt für Hilfesuchende:
Verein ehemaliger Heimkinder in Schleswig Holstein eV
Jungfernstieg 85
24340 Eckernförde
Tel: Eckhardt Kowalke 0177-41 94 584
E-Mail: art-kowalke@nord-webdesign.de
(C) und verantwortlich:
Fredi M. Uhlig
Pferdemarkt 60
24340 Eckernförde
Tel.: 0177-14 62 987
E-Mail: frediuhlig@yahoo.de
Homepage: www.fredi-m-uhlig.de
Fredi M. Uhlig
Pferdemarkt 60
24340 Eckernförde
Tel.: 0177-14 62 987
E-Mail: frediuhlig@yahoo.de
Homepage: www.fredi-m-uhlig.de
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